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Veranstaltungen für Unternehmer

Der 16. UnternehmerStammtisch wird voraussichtlich am 29. Juni 2017 bei der Firma Orgelbau Merten im Gewerbepark Remagen-Süd stattfinden.

Remagener Unternehmen, die bisher keine Einladung erhalten haben, aber gerne jetzt oder in Zukunft an den UnternehmerStammtischen teilnehmen möchten, können sich telefonisch unter 02642-20154 oder per Mail unter wirtschaftsfoerderung@remagen.de bei Remagens Wirtschaftsförderer Marc Bors anmelden.

 

15. UnternehmerStammtisch setzt sich für die Integration geflüchteter Menschen ein (März 2017)

15. Remagener UnternehmerStammtischRund 60 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung waren zu Gast im Gewerbepark Remagen-Süd bei der R&W Maschinenbau GmbH. Seit über 30 Jahren steht das Unternehmen für höchste Präzision im Bereich anspruchsvoller CNC-Bearbeitungen und arbeitet auf der gesamten Wertschöpfungskette von der Entwicklung, über die Herstellung bis zur Montage von Baugruppen und Prototypen. Nachdem das Betriebsgelände erst vor kurzem durch den Bau einer neuen Halle stark erweitert wurde, beschäftigt das Unternehmen in Remagen zurzeit rund 40 Mitarbeiter. Neben den hochwertigen Verfahrenstechniken wird die Qualität durch die Steuerung der Abläufe mittels eines ERP(Enterprise-Resource-Planning) -Systems und die Überprüfung über ein zertifiziertes Managementsystem gewärleistet.

Für Unternehmen ist vor dem Hintergrund geringer15. Remagener UnternehmerStammtisch15. Remagener UnternehmerStammtischArbeitslosenquoten und des großen Fachkräftemangels die Integration geflüchteter Menschen ein hochaktuelles Thema. Margarete Spurzem, Teamleiterin des Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit in Mayen, gab einen ausführlichen Überblick über die Unterstützungsleistungen der Bundesagentur für Arbeit, damit Unternehmen diese Potenziale nutzen und gleichzeitig einen Beitrag zur Integration leisten können. 

15. Remagener UnternehmerStammtisch15. Remagener UnternehmerStammtischAnschließend nutzten viele Teilnehmer den gemütlichen Abschluss im Brauhaus am Caracciolaplatz als Möglichkeit zum Austausch und besseren Kennenlernen. Dank des UnternehmerStammtischs ist Remagen auf einem guten Weg, durch Unternehmenskooperationen den Standort für alle Beteiligten weiterzuentwickeln.


Geplante DSL-Versorgung im Gewerbepark Remagen-Süd (2015)

Eine Versorgung mit schnellem Internet ist in großen Teilen des Gewerbeparks Remagen-Süd nur sehr eingeschränkt vorhanden, was durch Rückmeldungen des UnternehmerStammtischs im April 2014 und des RheinAhrCampus deutlich wurde. Bei kabelgebundenen DSL-Anbietern  fehlt die Bereitschaft zum Ausbau des Leitungsnetzes. Deshalb arbeitet die Stadt Remagen an einer alternativen Versorgungsmöglichkeit mit Richtfunk. Dies geschieht gemeinsam mit dem RheinAhrCampus, dem Zentrum der Datenverarbeitung an der Universität Mainz und wird durch das Modellprojekt "Nachhaltige Entwicklung in Gewerbe- und Industriegebieten in Rheinland-Pfalz" der TU Kaiserslautern unterstützt. Die Versorgung würde hierbei über das Wissenschaftsnetz Rheinland-Pfalz erfolgen, das extrem hohe Bandbreiten zur Verfügung stellen kann. Momentan laufen Gespräche mit Unternehmern des Gewerbeparks zur Klärung offener Fragen und Planungszwecken.


Unternehmertreffen im Rahmen des Modellprojektes "Nachhaltige Entwicklung in Gewerbe- und Industriegebieten in Rheinland-Pfalz" (2014)

Die Stadt Remagen nimmt mit dem Gewerbepark Remagen-Süd am Modellprojekt "Nachhaltige Entwicklung in Gewerbe- und Industriegebieten in Rheinland-Pfalz" teil, das vom Wirtschaftsministerium des Landes gefördert wird. Ziel ist die nachhaltige Gestaltung von Gewerbeflächen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen und die Stärkung von Nachhaltigkeitskooperationen zwischen Kommunen und Unternehmen. Das Vorhaben läuft über mehrere Jahre und initiiert regelmäßig landesweite Treffen, die Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch bieten, und zu denen meist auch Experten zu bestimmten Themen eingeladen werden. Bei solchen Treffen  waren die Stadt Remagen und der RheinAhrCampus ebenfalls Gastgeber. Relevante Themen sind unter anderem nachhaltiges Flächenmanagement, der Umgang mit demographischem Wandel, nachhaltige Ressourcennutzung, Umweltschutz und die Verbesserung des Arbeitsumfelds.

14. UnternehmerStammtisch engagiert sich in rheinland-pfälzischem Modellprojekt zur Nachhaltigkeit (April 2014)

14. UnternehmerStammtisch zu Gast beim AOK-VerlagDer Einladung von Remagens Bürgermeister Herbert Georgi und Wirtschaftsförderer Marc Bors folgten über 60 Remagener Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung. Gastgeber im Gewerbepark Remagen-Süd war der AOK-Verlag, der seit über 20 Jahren in Remagen Gesundheitsprodukte, zielgruppenorientierte Medien und Werbemittel sowie Fachinformationen zu verschiedensten Themen des Gesundheitswesens vertreibt. Zur Zeit beschäftigt das Unternehmen in Remagen 65 Mitarbeiter und erweitert sein Betriebsgelände. Bei einer Führung von Geschäftsführer Otto Gmeiner konnten sich interessierte Teilnehmer von der Leistungsfähigkeit und den erfolgreichen Logistikdienstleistungen des Unternehmens überzeugen.

Klaus Fischer vom Institut für Technologie und Arbeit an der TU Kaiserslautern machte deutlich, dass das Thema "Nachhaltigkeit" gerade für Unternehmen eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Fragen der Mitarbeiterentwicklung, Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Ressourcen- und Energieeffizienz oder auch soziales Engagement wurden besprochen. In diesem Zusammenhang steht Remagens Teilnahme am Modellprojekt "Nachhaltigkeit in Gewerbe- und Industriegebieten in Rheinland-Pfalz" als eine von nur sieben Kommunen. Dieses Projekt läuft über mehrere Jahre und findet auch bundesweit Beachtung. Viele Remagener Unternehmer zeigten großes Interesse. nach oben ↑


13. UnternehmerStammtisch widmet sich der Elektromobilität (Mai 2012)

Stadt Remagen - Die Stadt am RheinÜber 60 Remagener Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung konnten Bürgermeister Herbert Georgi und Wirtschaftsförderer Marc Bors am Donnerstagabend zum 13. UnternehmerStammtisch der Stadt Remagen im Gewerbepark Remagen-Süd begrüßen. Zu Gast war der UnternehmerStammtisch diesmal bei der e-bility GmbH, einem erst vor zwei Jahren gegründeten Unternehmen, das mit großem Erfolg Elektroroller unter dem Markennamen „Kumpan electric“ produziert und vertreibt. Das von den drei Brüdern Patrik, Daniel und Philipp Tykesson geführte Unternehmen wurde unlängst von der „Wirtschaftswoche“ und der „Financial Times Deutschland“ als eines der erfolgreichsten Start-ups der letzten Jahre ausgezeichnet.

Stadt Remagen - Die Stadt am RheinAuch die Firma E-Lobil, ebenfalls ein junges Remagener Unternehmen mit Vertriebsniederlassungen deutschlandweit, stellte sich im Rahmen des 13. UnternehmerStammtischs vor. E-Lobil ermöglicht mit seinen Elektrofahrzeugen Menschen jeden Alters die Teilnahme an einer immer mobiler werdenden Gesellschaft.Der Vortrag von Werner Robrecht, Referent im Wirtschaftsministerium des Landes Rheinland-Pfalz ging anschließend ausführlich auf die politischen Dimensionen der Energiewende ein und gab Hinweise zu deren Gestaltung und Umsetzung. Bevor sich der UnternehmerStammtisch zum gemütlichen Abschluss im RheinHotel ARTE an der Kripper Rheinallee einfand, nutzten viele Teilnehmer die Möglichkeit, die Elektroroller und verschiedenen Elektrofahrzeuge zu testen. nach oben ↑

  

12. UnternehmerStammtisch ganz im Zeichen der Medizintechnik (November 2009)

Dr. Thomas Müller, Bürgermeister Herbert Georgi und Dr. med. Christoph FreudenhammerUnternehmerStammtisch RemagenRund 60 Remagener Unternehmerinnen und Unternehmer waren Gast beim 12. UnternehmerStammtisch im Remagener Gewerbepark bei der FilaTech Filament und Technology Spinnanlagen GmbH. Hinter diesem Namenn verbirgt sich - so Geschäftsführer und Unternehmensgründer Dr. Thomas Müller - ein Maschinenbauunternehmen, dass weltweit Großanalgen zur Produktion von Spinnfäden aus Kunststoffmembranen baut. Auf den Anlagen von FilaTech entstehen so Jahr für Jahr Membranen für rund 40 Millionen Dialysefilter, etwa 20 Prozent des weltweiten Bedarfs. Davon, dass in Remagen zukünftig noch mehr medizintechnische Großanlagen gebaut werden, ist man in Anbetracht neuer in Aussicht gestellter Großaufträge - vor allem aus Asien - überzeugt. 

Führung durch das UnternehmenDr. Thomas MüllerWie die Dialysefilter in der Praxis eingesetzt werden, zeigte im Anschluss Dr. Christioph Freudenhammer vom Dialysezentrum Rhein-Ahr. In einem höchst informativen und von Filmeinspielungen aus der Dialysepraxis unterstützen Vortrag ging er auf die Frage ein, wie Nierenerkrankungen und somit gegebenenfalls eine Dialysebehandlung durch richtige Ernährung und gute Vorsorge verhindert werden können.
Bevor sich der UnternehmerStammtisch zum gemütlichen Abschluss im Remagener Brauhaus am Caracciolaplatz einfand, verdeutlichten Dr. Freudenhammer sowie Dr. Thomas Müller und Heinz Landsberg von der FilaTech GmbH mit ihren Mitarbeitern im Rahmen eines ausührlichen Rundgangs durch die Produktionshallen und Laboranlagen noch einmal die Leistungsfähigkeit dieses Remagener Vorzeigeunternehmens. nach oben ↑

 

11. UnternehmerStammtisch erlebte Feuerwehralarm live mit (März 2009)

Das Treffen der rund 40 Remagerner Unternehmer im Zuge des UnternehmerStammtischs fand im Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Remagen statt. Bürgermeister Herbert Georgi und Wirtschaftsförderer Marc Bors begrüßten die Teilnehmer zu der Veranstaltung, bei der das Thema "Sicherheit" im Mittelpunkt stand. Nahezu die gesamste Führungsspitze der Remagener Feuerwehr war dabei, als Wehrleiter Michael Zimmermann die Feuerwehr vorstellte und bei den Unternehmern um Verständnis bat, dass das ein oder andere aktive Feuerwehrmitglied bei einem Alarm den Arbeitsplatz verlassen muss. Bei dem Vortrag zum Thema "Betrieblicher Brandschutz" gab Michael Zimmermann viele Hinweise zu baulichen, technischen und organisatorischen Fragen rund um die Brandbekämpfung und Vorbeugung im Unternehmen.

Anschließend gab es eine Führung durch das Feuerwehrgerätehaus, die jedoch abrupt duch einen Feueralarm beendet wurde. Innerhalb von nur zwei Minuten verließen die ersten Einsatzwagen die Halle.
Das Treffen des UnternehmerStammtischs wurde im Restaurant "Schroeders`s Wacht am Rhein" fortgesetzt. Dort hatten die Unternehmer die Möglichkeit, sich auszutauschen und besser kennen zu lernen. nach oben ↑

 

10. Jubiläum des UnternehmerStammtischs im Arp Museum (April 2008)

Anlässlich der Jahresversammlung der Wirtschaft im Kreis Ahrweiler unter dem Titel "Kunst trifft Wirtschaft" konnten rund 40 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Remagen und 230 weitere Gäste der heimischen Wirtschaft zum parallel veranstalteten 10. Remagener UnternehmerStammtisch begrüßt werden. Des Weiteren waren auch Kunstschaffende und Galeristen aus der Remagener Innenstadt anwesend.

Im Anschluss an den Empfang mit Umtrunk begrüßten Kultur-Staatssekretär Joachim Hofmann-Göttrig und Landrat Dr. Jürgen Pföhler die Gäste mit passenden Vorträgen zum Thema "Kunst trifft Wirtschaft". Dabei gingen sie vorallem auf die Vorzüge des Arp-Museums für die Region ein. Nach den sehr interessanten Reden konnten die Teilnehmer des UnternehmerStammtisches die Gelegenheit nutzen, das Arp-Museum und die dort ausgestellten Kunstwerke in Augenschein zu nehmen. Die Veranstaltung klang dann bei einem Essen im Künstlerbahnhof aus. Der Abend wurde begleitet von interessanten und informativen Gesprächen, bei denen Meinungen und Ideen ausgetauscht, sowie neue Kontakte geknüpft werden konnten. nach oben ↑

 

9. UnternehmerStammtisch beim General-Anzeiger in Bonn (März 2006)

Fast 50 Remagener Unternehmerinnen und Unternehmer trafen sich auf Einladung von Bürgermeister Herbert Georgi und Wirtschaftsförderer Marc Bors zum 9. UnternehmerStammtisch beim Genaral-Anzeiger in Bonn. Nach der Eröffnung des Unternehmertreffens durch den 1. Beigeordneten Rudi Wißkirchen, der den erkrankten Bürgermeister Herbert Georgi vertrat, sprach Chefredakteur Joachim Westhoff über die Bedeutung der Tageszeitung in der Unternehmenskommunikation. Marc Ulrich, Geschäftsführer von marc|ulrich|marketing aus Ahrweiler, gab im Anschluss einen äußerst unterhaltsamen Einblick in die Möglichkeiten der Unternehmenskommunikation. Er verdeutlichte, dass es für die Unternehmen bedeutend sei, ein durchdachtes Marketingkonzept zu verfolgen. So seien ein einheitliches Firmenlogo, feste Unternehmensfarben und ein identischer Textstil auf allen Produkten eminent wichtig. Anschließend stellte Ulrich den Zuhörern das sogenannte "Guerilla-Marketing" vor: hier könne mit geringem Budget und einer ausgefallenen Idee größte Aufmerksamkeit und Wirkung erreicht werden.

Im Anschluss an die Vorträge hatten die Unternehmer bei einem kleinen Imbiss die Chance, das ein oder andere Problem zu besprechen oder neue Kontakte zu knüpfen. Seinen besonderen Abschluss fand der 9. UnternehmerStammtisch mit der Besichtigung des Druck- und Versandzentrums. Redakteur des Genaral-Anzeiger Joachim Wimmeroth führte durch die einzelnen Stufen der Zeitungsproduktion und gab jedem Teilnehmer einen beeindruckenden Blick hinter die Kulissen der Produktion einer Tageszeitung. nach oben ↑

 

BetonUnion war Gastgeber des 8. UnternehmerStammtischs (Juni 2005)

UnternehmerStammtisch 8Begonnen hatte das Treffen von etwa 70 Unternehmerinnen und Unternehmern mit einer Betriebsbesichtigung bei der im Ortsteil Kripp ansässigen BetonUnion Rhein-Ahr. Geschäftsführer Ralf Kirschstein gab einen eindrucksvollen Einblick in die über 40-jährige Geschichte seines Unternehmens und dessen trotz der schlechten Baukonjunktur positive Entwicklung. Von der Kripper Unternehmenszentrale aus werden der gesamte Fuhrpark und die Produktion aller 12 Standorte zwischen Hunsrück und Westerwald mit modernster Computertechnik gesteuert. Über 800 Beton-Rezepturen für verschiedenste Bedürfnisse können von der BetonUnion gemischt werden. Sie ist Vollsortimenter für Transportbeton, Stahlfaserbeton, Werkfrischmörtel und Fließestrich aller Güteklassen. Hinzu kommt ein eigener Betonpumpendienst. Haupterfolgsfaktoren sind laut Kirschstein aber die starke Serviceorientierung, die hohe Produktqualität und „das äußerst motivierte Mitarbeiterteam“ des Unternehmens.
Stefan Linke von der „Deutsche Leasing AG“, einem Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe, informierte die Remagener Unternehmer im Anschluss im Hotel „Rhein-Ahr“ über die Möglichkeiten des Leasing als Finanzierungsalternative bei unternehmerischen Investitionsentscheidungen. Auch wenn Leasing nicht in jedem Einzelfall die optimale Lösung sei, so gebe es doch sehr viele Investitionen, bei denen die Vorteile des Leasing z.B. gegenüber einer kreditfinanzierten Lösung deutlich überwiegen.   

Seinen Ausklang fand der UnternehmerStammtisch bei einem Glas Bier oder Wein. Das ein oder andere Probleme konnte besprochen und Kontakte neu geknüpft werden, so dass der UnternehmerStammtisch seinen Zweck erfüllte: Unternehmer zusammenzubringen, damit sie von den Erfahrungen ihrer Kollegen profitieren können. nach oben ↑

 

Unternehmensnachfolge war Thema beim 7. Remagener UnternehmerStammtisch (September 2004)

7. UnternehmerStammtischNachdem bereits der letzte UnternehmerStammtisch einen Teilnehmerrekord aufstellen konnte, folgten auch diesmal wieder mehr als 70 Unternehmer der Einladung von Bürgermeister Herbert Georgi und Wirtschaftsförderer Marc Bors zum Remagener UnternehmerStammtisch bei der Firma "Bestmann Messebau International".

Prof. Dr. Martin Kaschny von der Fachhochschule Koblenz gab eine Einführung in die Problematik der Unternehmensnachfolge. Deutlich wurde, dass sich Unternehmen mit der Regelung ihrer Nachfolge - egal ob Vererbung oder Verkauf - frühzeitig beschäftigen müssen. Prof. Kaschny zeigte mögliche Barrieren auf dem Weg zur Unternehmensnachfolge sowohl von Unternehmens- als auch von Übernehmerseite auf und führte beispielhaft aus, wie der Prozess der Unternehmensnachfolge angefangen von der Suchphase über das erste Kennenlernen und die Probleme bei der Unternehmensbewertung bis hin zum Vertragsabschluss aussehen kann. Rechtsanwalt Joachim Titz und Steuerberater Klaus Gansen gingen vertiefend auf erbrechtliche und steuerrechtliche Fragen der Unternehmensnachfolge ein. Beide betonten, dass eine Nachfolge auf lange Sicht geplant werden muss, um zum einen steuerrechtliche Vergünstigungen in Anspruch nehmen zu können oder zum anderen im Falle einer plötzlichen Krankheit oder im Erbfall den Fortbestand des Unternehmens zu sichern.

Begonnen hatte der UnternehmerStammtisch jedoch mit einer Betriebsbesichtigung bei dem im Gewerbepark Remagen-Süd ansässigen Unternehmen "Bestmann Messebau International". Eindrucksvoll wurde den Gästen die Kompetenz des Unternehmens vor Augen geführt: eine der großen Montagehallen hatten die Bestmann-Mitarbeiter innerhalb weniger Stunden in einen modernen Konferenz- und Vortragssaal verwandelt. In einer weiteren Halle wurde anhand verschiedenster Messestände die vielfältige Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeit der verwendeten Systemelemente deutlich. Neben dem Messebau als wichtigstem Standbein des Unternehmens ist Bestmann mit seinem Team aus 25 festangestellten und zahlreichen freiberuflichen Mitarbeitern in zunehmendem Maße im Bereich Event- und Raumgestaltung tätig. Zu den Auftraggebern gehören unter anderem die Kunst- und Ausstellungshalle Bonn und der Alte Bundestag, jetzt IKBB (Internationales Kongresszentrum Bundeshaus Bonn). Durch ein weltweites Netz an Kooperationspartnern können Messeauftritte auf allen Kontinenten geplant und organisiert werden. Im Rahmen einer kurzen Unternehmenspräsentation zeigte Geschäftsführer Peter Bestmann Beispiele selbstgestalteter Messeauftritte aus den letzten 30 Jahren. Dies reichte von wenigen Quadratmeter kleinen Messeständen bis hin zu der fast 1400 m² großen Landespräsentation Indonesiens auf der EXPO 2000.

Seinen Ausklang fand der UnternehmerStammtisch im Weinhaus St. Urban, wo sich die Unternehmer z.T. bis weit nach Mitternacht gemütlich zu einem Glas Wein oder Bier zusammensetzten. nach oben ↑

 

6. UnternehmerStammtisch bei der Hans Kessel GmbH in Bandorf (November 2003)

6. UnternehmerStammtisch (Foto: Jutta Plewa)Die über 70 Teilnehmer des UnternehmerStammtischs konnten sich bei Vorträgen der beiden Geschäftsführer der "Stahl und Schweißkonstruktionen Hans Kessel GmbH", Hans Kessel und Joachim Körbel, und einem Betriebsrundgang über die Leistungen des Unternehmens informieren. Die Kessel GmbH konstruiert und entwickelt, fertigt und montiert bis zu 5 Tonnen schwere Einzelanfertigungen nicht nur für die Industrie sondern auch für Privatkunden. Weitere Standbeine bilden der Tankbau, Tankreinigung und Tankschutz mit entsprechenden Zulassungen nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG §19).

Nach einem Ortswechsel ins VdK-Hotel "Haus Oberwinter" folgten zwei Vorträge zum Thema Basel II. Manfred Linden, Leiter des Bereichs "Firmenkunden" bei der Volksbank RheinAhrEifel eG gab einen Überblick zum Thema aus Sicht der Banken. Dem stellte Frans Vermee, Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens für Nahrungsmitteltechnologie einen Vortrag aus Unternehmersicht gegenüber. Deutlich wurde, dass sich Unternehmen rechtzeitig mit dem Thema auseinandersetzen sollten, um den Banken als Gesprächspartner "auf Augenhöhe" begegnen zu können. nach oben ↑

 

CAMPUS 'N REGION am RheinAhrCampus Remagen (November 2003)

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im Oktober 2001 ging CAMPUS 'N REGION in die zweite Runde. Im Mittelpunkt der Gemeinschaftsveranstaltung des RheinAhrCampus mit den Wirtschaftsförderungen der Stadt Remagen und dem Kreis Ahrweiler stand der Austausch von Wissenschaft und Unternehmen der Region. Im Rahmen von Präsentationen stellten sich rund 60 mittelständische Unternehmen, die einen Bezug zu den Studiengängen am RheinAhrCampus haben, vor.

Weitere Schwerpunkte waren die Darstellung von Kooperationsprojekten mit der Wirtschaft, die Beratung von Existenzgründern sowie eine Job-, Diplomarbeits- und Praktikumsplatzbörse. Studierende konnten so Unternehmen als mögliche spätere Arbeitgeber kennen lernen. Auf großes Interesse der rund 1000 Besucher stießen die spannenden Experimente aus der Bio- und Wirtschaftsmathematik ebenso wie die Vorführungen in der Medizintechnik, Sportmedizinischen Technik und Lasertechnik. nach oben ↑

 

5. UnternehmerStammtisch: AOK-Verlag und office direkt waren Gastgeber (März 2003)

5. UnternehmerStammtisch (Foto: Jutta Plewa)Als Gastgeber des unter dem Motto "Kundenservice als Wettbewerbsvorteil" stehenden 5. Remagener UnternehmerStammtischs konnten der AOK-Verlag und das Servicecenter office direkt über 50 Teilnehmer begrüßen. Der AOK-Verlag mit seinem Geschäftsführer Otto Gmeiner beschäftigt am Standort Remagen etwa 50 Mitarbeiter. Er stellt Fachinformationen für die AOK bereit, entwickelt Medien und Kurse zur gesundheitlichen Prävention und betreibt einen ausgedehnten Versandhandel mit Werbemitteln und Gesundheitsprodukten. Dipl. Ing. Werner Gasper, Geschäftsführer von office direkt, bietet deutschlandweit mit über 100 Mitarbeitern vorwiegend für internationale Unternehmen der IT-Branche Hotline-Services an. Zu den Kunden gehören u.a. IBM und Intel, der Elektronikkonzern MBO, aber auch der AOK-Verlag. Nina Steinwasser (office direkt) betonte in ihrem Vortrag, dass der Service heutzutage nicht mehr nach dem Verkauf eines Produktes aufhören darf. Der sog. "After-Sales-Service", d.h. die Zufriedenheitsabfrage nach dem Kauf, spielt als Instrument der Kundenbindung eine immer bedeutendere Rolle.

Im Weinhaus "St. Urban" bot sich anschließend noch die Gelegenheit zur Diskussion, aber auch zur Knüpfung neuer (Geschäfts)kontakte. nach oben ↑

 

4. UnternehmerStammtisch bei Metallbau Schaefer in Oberwinter (November 2001)

Das Oberwinterer Unternehmen Metallbau Schaefer, Träger des Innovationspreises des Landes Rheinland-Pfalz 1999, bot den zahlreich erschienenen Gästen einen interessanten Eindruck in seine Produktpalette, die von Waschanlagen für Nutzfahrzeuge über ein "Hochwasserboot" und Solarboote bis hin zum neu entwickelten Zigarettenschutzschrank "ROX" für Tankstellen reicht.

Den zweiten Teil des Abends gestaltete nach einem Ortswechsel ins Restaurant "Zum Goldenen Anker" der Direktor des ARP MUSEUM Bahnhof Rolandseck, Prof. Dr. Raimund Stecker, mit seinem Vortrag über das "Skulpturenufer Remagen - Die Idee, der Sinn und der Nutzen". Die zu diesem Zeitpunkt bereits aufgestellten drei Skulpturen bildeten den Anfang eines auf mehrere Jahre angelegten und von zahlreichen Remagener Unternehmen unterstützten Projektes. Prof. Stecker hob das Skulpturenufer als gutes Beispiel für lokale Wirtschaftsförderung hervor und betonte den durch weltweite Berichterstattung entstandenen Werbeeffekt und Imagegewinn für Remagen. nach oben ↑

 

CAMPUS 'N REGION am RheinAhrCampus Remagen (Oktober 2001)

Premiere am RheinAhrCampus: zum ersten Mal veranstalteten der RheinAhrCampus Remagen, die Wirtschaftsförderer der Stadt Remagen und des Kreises Ahrweiler sowie die Strukturförderungsgesellschaft Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler „CAMPUS 'N REGION“, eine Kombination aus einem Tag der offenen Tür und einer regionalen Wirtschaftsschau. Die Veranstaltung bot eine Plattform für Kontakte zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Bevölkerung und sollte die Möglichkeit eröffnen, Wissens- und Technologietransfer live zu erleben und mitzugestalten.

Neben dem Angebot durch Informationsstände von 48 regionalen Unternehmen und Instituten konnten sich zahlreiche Besucher ein Bild von dem breiten Leistungsspektrum des RheinAhrCampus machen. Professorinnen und Professoren stellten die einzelnen Studiengänge vor, Führungen durch die Labore wurden angeboten und auf den Innovationsflächen erhielt man einen Einblick über die derzeit am Campus laufenden Forschungsprojekte. nach oben ↑

 

„Der Euro als Bargeld“ (Juni 2001)

Im Vorfeld der Einführung des Euro als Bargeld stellten sich vielen Unternehmern und Geschäftsleute nicht nur Fragen zum genauen Ablauf, es gab auch noch Klärungsbedarf zu vielen Detailfragen wie z.B. „Rechnen meine Kassensysteme in Euro? Was tun hinsichtlich Falschgeldprävention?“ oder „Zu welchem Euro-Preis sollen Waren ab Januar angeboten werden?“ Diese und noch viele weitere Fragen beantwortete Manfred Linden, Marktbereichsleiter der Volksbank in Remagen in seinem Vortrag vor einer großen Zahl Remagener Unternehmer und Einzelhändler.

Zum Abschluss der von „Remagen mag ich“ und der Wirtschaftsförderung organisierten Veranstaltung standen Manfred Linden und Anton Wypior, Remagener Geschäftsstellenleiter der Kreissparkasse Ahrweiler, den Gästen für offen gebliebene Fragen zur Verfügung. nach oben ↑

 

Informationsvermittlungsstelle des RheinAhrCampus stellt sich vor (März 2001)

Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Remagen stellte die Informationsvermittlungsstelle (IVS) des RheinAhrCampus in der Remagener Fachhochschule ihr Angebot rund 20 Unternehmern vor. Die IVS bietet Unternehmern ein vielfältiges und kostengünstiges Angebot an Recherchemöglichkeiten. Zum Angebot gehören z.B. die Beantwortung von Fragen wie: Welche neuen internationalen Veröffentlichungen gibt es in meinem Forschungsbereich? Welche effektiveren Produktionsverfahren lassen sich in meinem Betrieb einsetzen? Welche Patente haben Mitbewerber angemeldet?

Neben den Möglichkeiten der Internetrecherche und verschiedenen Online-Datenbanken nutzt die IVS die Dienste von weltweit operierenden Datenbankanbietern der verschiedensten Fachrichtungen. Für die kostengünstigen Recherchen gibt es verschiedene Zuschussmöglichkeiten. Weitere Informationen auch zu einer ersten kostenfreien Beratung gibt Hans Peter Müller unter Tel.: (02642)932270 oder per email unter ivs@rheinahrcampus.de. nach oben ↑

 

3. UnternehmerStammtisch mit Workshop zum Standortmarketing (September 2000)

Gastgeber des dritten UnternehmerStammtischs war das in Kripp ansässige Unternehmen VITO Irmen. Das fast seit 100 Jahren existierende Unternehmen exportiert selbstklebende Produkte in mehr als 50 Länder und investierte allein von 1995 bis 2000 5 Millionen DM in den Standort Kripp. Zum Betrieb mit seinen ca. 80 Mitarbeitern gehört auch eine eigene Entwicklungsabteilung, so dass ständig neue innovative Produkte auf den Markt gebracht werden können. Bei einem Rundgang konnten die Gäste die hochtechnisierten Arbeitsabläufe der modernen Produktion besichtigen.

Im Hotel Rhein-Ahr präsentierte Wirtschaftsförderer Marc Bors im zweiten Teil des Abends die Ergebnisse einer Unternehmerbefragung zum Thema Standortmarketing. An Hand von fast 200 Karten konnten Stärken und Schwächen des Standortes Remagen und zahlreiche Maßnahmenvorschläge der Unternehmer diskutiert werden. nach oben ↑

 

2. UnternehmerStammtisch bei Intergral Accumulator KG (Januar 2000)

Über 60 Gäste hatten sich zur Betriebsbesichtigung bei der Firma Integral Accumulator KG eingefunden. Das seit über 40 Jahren in Remagen ansässige und seit 1998 zur Freudenberg-Gruppe gehörende Unternehmen beschäftigt 260 Mitarbeiter und 20 Auszubildende. In den acht Fabrikhallen wird überwiegend Dichtungs-und Schwingungstechnik für die Automobilbranche hergestellt.

In Kurzvorträgen informierten Direktor Karl-Heinz Morschhaeuser und Fachabteilungsleiter Gerhard Klose von der Kreissparkasse Ahrweiler über Möglichkeiten der Förderung von Forschung und Entwicklung in kleineren und mittleren Unternehmen in Rheinland-Pfalz. nach oben ↑

 

1. UnternehmerStammtisch (August 1999)

Beim wohl im Kreis Ahrweiler einzigartigen Remagener UnternehmerStammtisch trafen sich im August 1999 zum ersten Mal Remagener Unternehmer, Gewerbetreibende und Vertreter der Stadt zu einer Betriebsbesichtigung in der neu erbauten Betriebsstätte der Firma Otto Becher im Gewerbepark Remagen Süd.

Beim anschließenden Stammtisch, der auf Anregung Remagener Unternehmer entstanden war, gab es im Hotel Pinger Gelegenheit zur Diskussion und zum Knüpfen neuer Kontakte.

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