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Pressemitteilungen
 

Auf dieser Seite befinden sich die aktuellen allgemeinen Pressemeldungen, die auch in den "Remagener Nachrichten", dem Amtlichen Mitteilungsblatt der Stadt Remagen, wöchentlich veröffentlicht werden. Kontakt: Stadtverwaltung Remagen, Doris Nelles, Tel.: 02642-20114, E-Mail: d.nelles@remagen.de


  • Park and Ride Parkplatz Remagen vom 17. bis 19.07.2017 gesperrt (10.07.2017)
    Aufgrund von Markierungsarbeiten ist der P+R Parkplatz in Remagen vom 17. bis einschließlich 19.07.2017 komplett gesperrt. Lediglich die Parkplätze entlang des Gebäudes am Güterbahnhof (ehemals Schauff) sind hiervon nicht betroffen. Während der Sperrung können alle anderen Pkw-Parkplätze in Remagen mit gültigen P+R Tickets benutzt werden. Darüber hinaus wird die Parkspur für Busse entlang der B 9 für Pkws freigegeben.


  • 50 Freikarten für das Konzert der Londoner Concert Band inklusive Bustransfer (10.07.2017)
    Der Veranstalter stellt dankenswerterweise insgesamt 50 Freikarten für das Konzert der „Bromley Youth Concert Band“ für Remagener Seniorinnen und Senioren zur Verfügung. Darüber hinaus wird auch ein kostenloser Bustransfer von Remagen sowie Oberwinter und Kripp organisiert. Interessierte können sich bei Frau Wegen (Tel.: 02642/958501, kerstin-wegen@versanet.de) anmelden. Die Freikarten werden entsprechend dem Eingang der Anmeldungen vergeben. Das Konzert findet am Donnerstag, dem 20. Juli 2017 um 19.00 Uhr, im Kurpark Bad Neuenahr statt. 70 Holz- und Blechbläser sowie Schlagzeuger im Alter von 13 bis 18 Jahren präsentieren eine lebendige Mischung aus klassischen Stücken für Blasorchester und leichter Unterhaltungsmusik. Seniorenbeirat Remagen


  • Traditioneller Jakobsmarkt am 23. und 30. Juli in Remagen - Rund 250 fliegende Händler zu Gast - Schausteller auf der Rheinpromenade - Öffentliche Fundsachenversteigerung am 30. Juli (11.07.2017)
    Es ist wieder soweit! Unter dem Motto „Op dem Maat jidd et (fas) alles“ werden beim traditionellen Jakobsmarkt am 23. und 30. Juli rund 250 fliegende Händler in Remagen erwartet. Sie sorgen dafür, dass man an den beiden Sonntagen von 11.00 bis 18.00 Uhr wie immer alles findet, was einen guten Krammarkt auszeichnet: vom Gemüsehobel über Messer, Scheren, Haushaltswaren, alles rund ums Bügeln, Putzen und Backen, Textilien für Jung und Alt, Blumen, Vogelhäuser und Insektenhotels, Lederwaren, Accessoires bis zum Fliegengitter. Auch einige Kunsthandwerker sind zu Gast auf dem Pilgermarkt und verkaufen ihre schönen selbsthergestellten Werke.
    Das gastronomische Angebot kann sich sehen lassen. Neben den vielen örtlichen Restaurants und Cafés gibt es gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Süßigkeiten, Reibekuchen, Crepés, Bratwurst, Steaks, leckere Pommes Frites, Eis, Kaffee, Kuchen und vieles mehr.
    Auf dem Caracciola-Platz an der Rheinpromenade wird ein „kleiner Rummelplatz“ mit Kinderkarussell, Spiel- und Süßwagen, Schießbude, Ballwerfen und einem Entenangelspiel aufgebaut. Die Werbegemeinschaft „Remagen mag ich“ lädt in den Geschäften der Innenstadt zum verkaufsoffenen Sonntag ein. Auch die Touristinformation hat geöffnet und steht mit ihrer Beratung und dem Kartenvorverkauf für Kabarett, Kleinkunst sowie dem umfangreichen Bonn-Ticket-Programm zur Verfügung. Darüber hinaus präsentieren einige Galerien im Historischen Dreieck ihre aktuellen Ausstellungen.
    Abgerundet wird das Marktgeschehen am zweiten Markttag ab 14.30 Uhr mit der öffentlichen Fundsachenversteigerung auf dem Remagener Marktplatz. Weitere Informationen zum traditionellen Jakobsmarkt auch unter www.remagen.de.


    - Öffentliche Fundsachenversteigerung beim traditionellen Jakobsmarkt in Remagen

    Am 30. Juli ist so manches Schnäppchen zu machen! Im Rahmen des diesjährigen Jakobsmarktes werden am Sonntag, 30. Juli ab 14.30 Uhr vor dem Remagener Rathaus Fundsachen öffentlich versteigert. So kommen eine Vielzahl von Kinder-, Damen- und Herrenfahrrädern, eine Olympus-Kamera, Schmuck und Uhren, eine Anglertasche, Bekleidungsgegenstände, Accessoires sowie viele weitere attraktive Fundsachen „unter den Hammer“.


    - Kinderflohmarkt zum Jakobsmarkt in Remagen

    Am 23. und 30. Juli gehört die Bachstraße den Kindern – Einladung zur kostenlosen Teilnahme
    Wegen des großen Erfolgs der Vorjahre wird es auch beim diesjährigen Jakobsmarkt wieder einen Kinderflohmarkt in der Bachstraße geben. An beiden Markttagen können Kinder bis 14 Jahre in der Zeit von 11.00 bis 18.00 Uhr ihr Spielzeug und andere Din-ge verkaufen. Die Teilnahme am Flohmarkt ist kostenlos und ohne vorherige Anmeldung möglich. Der Verkauf von Neuware ist nicht gestattet.
    Weitere Informationen und Rückfragen zum Kinderflohmarkt unter 02642-20153 oder unter maerkte@remagen.de.


    - Verkehrsbeschränkungen beim Jakobsmarkt am 23. und 30. Juli in Remagen -
      Geänderte Verkehrsführungen und Einschränkungen beachten

    Wegen des Jakobsmarktes am 23. und 30. Juli wird es an diesen Tagen insbesondere in der Remagener Innenstadt zu Verkehrseinschränkungen kommen. Ein Befahren des gesamten Marktbereiches (Alte Straße stadteinwärts ab Ecke Alter Fuhrweg/Gerard-Carll-Straße, Marktstraße, Josefstraße, Bachstraße und der südlichen Rheinpromenade zwischen Fährgasse und Beginn der Fußgängerzone an der Postgasse) wird nicht möglich sein. Zusätzlich sind an beiden Sonntagen die Seelenstraße ab Einmündung Bismarckstraße bis zur Marktstraße, die Gartenstraße ab Ecke Falterer Pfad bis Alte Straße und ein Teilstück der Marktstraße zwischen evangelischer Kirche ab Einmündung von-Lassaulx-Straße bis zur Kreuzung Alte Straße/Marktstraße, die Bahnhofstraße und der Deichweg für den Straßenverkehr gesperrt. In der Geschwister-Scholl-Straße und der Drususstraße wird es zur Entspannung der Verkehrssituation eine Einbahnstraßenregelung geben.Die betroffenen Anwohner werden gebeten, ihre Fahrzeuge bei Bedarf an den Markttagen außerhalb des Marktbereiches abzustellen. Die Stadt Remagen bittet darum, die Beschilderungen sowie die geänderten Verkehrsführungen unbedingt zu beachten und die im Rahmen des Sicherheitskonzeptes ausgewiesenen Rettungswege nicht zuzuparken. Um dies sicherzustellen, sind verstärkte Kontrollen notwendig. Unberechtigt parkende Fahrzeuge müssen leider abgeschleppt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis!


    - Der „Rummelplatz“ ist auch zwischen dem ersten und zweiten Jakobsmarkt-Sonntag
      geöffnet

    Die Schaustellerfamilie Maria und Wolfgang Doussier aus Oberzissen öffnet auch zwischen dem ersten und zweiten Jakobsmarkt-Sonntag täglich ihre Geschäfte. Auf dem Caracciola-Platz an der Remagener Rheinpromenade können die Besucher ab 11.00 Uhr bis in den Abend hinein mit dem Kinderkarussell fahren, Enten angeln, ihre Zielsicherheit an der Schießbude testen oder sich einfach nur etwas Süßes oder etwas zum Spielen kaufen. Die Familie Doussier freut sich auf Sie!


  • Bürger gegen Bahnlärm - Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes (21.06.2017)
    Das Eisenbahn-Bundesamt hat mit der Erstellung des Lärmaktionsplanes für alle Haupteisenbahnstrecken des Bundes begonnen. Ab sofort ist die Informationsplattform des Eisenbahn-Bundesamtes im Internet unter der Adresse www.laermaktionsplanungschiene.de
    erreichbar. Im Rahmen dieser Lärmaktionsplanung wird am 30. Juni 2017 die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung beginnen. Bis zum 25. August 2017 hat die Öffentlichkeit dann die Gelegenheit, sich an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes zu beteiligen.
    Ablauf der Öffentlichkeitsbeteiligung
    Die Öffentlichkeitsbeteiligung findet in zwei zeitlich getrennten Phasen statt. Das Eisenbahn-Bundesamt bietet hierzu die vorstehend genannte Informations- und Beteiligungsplattform im Internet an.
    Alternativ hierzu können Beteiligungen auch per Post an das

    Eisenbahn-Bundesamt
    Redaktion Lärmaktionsplanung
    Postfach 60 12 30
    14412 Potsdam

    geschickt werden. Der vom Eisenbahn-Bundesamt hierfür vorbereitete Fragebogen kann vom 30. Juni 2017 an über die angegebene Internetadresse heruntergeladen oder postalisch über obenstehende Adresse angefordert werden. Die Internetplattform zur Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes steht ab sofort zur Verfügung. Die Anwendung zur aktiven Beteiligung wird jeweils rechtzeitig zum Start der Öffentlichkeitsbeteiligungsphasen zusätzlich zum Internetangebot freigeschaltet.
    Hintergründe und Inhalt der Öffentlichkeitsbeteiligung
    Unter Beteiligung der Öffentlichkeit erstellt das Eisenbahn-Bundesamt alle 5 Jahre einen Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes. Ziel der Lärmaktionsplanung ist die Regelung von Lärmproblemen und Lärmauswirkungen. Eine Haupteisenbahn ist ein Schienenweg mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen pro Jahr. Die gesetzlichen Regelungen finden sich in § 47 lit. A-f Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG).
    Weitere Informationen und Fragen
    Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter der obigen Adresse.
    Fragen können Sie an das Eisenbahn-Bundesamt unter lap@eba.bund.de oder postalisch mit dem Stichwort „Lärmaktionsplanung“ an die Zentrale in Bonn richten (Eisenbahn-Bundesamt; Heinemannstraße 6; 53175 Bonn.


  • „60-Plus-Bus“ unterwegs
    Für alle älteren Bürgerinnen und Bürger steht ein Fahrdienst zur Verfügung, um die Einrichtungen für den täglichen Bedarf wie z.B. Ärzte oder Einkaufsmärkte in Remagen aufsuchen zu können.
    Der „60-Plus-Bus“ ist immer montags, mittwochs und donnerstags von 9:00 bis 13:00 Uhr unterwegs. Für den Fahrdienst wird der Bus des Jugendbahnhofes genutzt, bei diesem stehen keine Einstieghilfen für gehbehinderte Personen zur Verfügung. Die Beförderung erfolgt nur innerhalb der Stadt Remagen (alle Stadtteile) und kostet pro Fahrtag 2 Euro (Hin- und Rückfahrt). Wer den Fahrdienst in Anspruch nehmen möchte, muss die Fahrt spätestens am Vortag bis 14 Uhr (für montags bis freitags 14.00 Uhr) bei der Touristinformation Remagen unter der Telefon-nummer 02642/20187 anmelden.
    Der Fahrdienst ist eine Initiative des Seniorenbeirates Remagen.


  • Anlaufstelle „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“
    Jeden Mittwoch von 14:00 bis 16:00 Uhr steht Projektleiterin Mechthild Haase allen Remagener Bürgerinnen und Bürgern für Ideen und Verbesserungsvorschläge zur Verfügung. Jedermann kann sich über bereits laufende Aktivitäten informieren und gerne aktiv werden. Mechthild Haase ist zu erreichen in der Stadtverwaltung (Nebengebäude, 2. Etage, Abt. Ordnung und Soziales), Bachstraße 5-7. Telefon: 02642 / 201 61. Außerhalb der Sprechzeit ist sie in der Caritas-Geschäftsstelle Ahrweiler erreichbar; Telefon: 02641 / 75 98 60 oder per Email: haase-m@caritas-ahrweiler.de. Weitere Infos auch unter www.sona-remagen.caitas-ahrweiler.de.


  • Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten ... Offener Treff am 03. August 2017 (18.07.2017)
    Der nächste Offene Treff findet am Donnerstag, 3. August 2017, ab 14.30 Uhr im Studierendentreffpunkt „BaRACke“, Maisons-Laffitte-Platz 4, in Remagen statt. Bei diesem monatlichen Treffen – immer am ersten Donnerstag - können Bürgerinnen und Bürger Gleichgesinnte kennenlernen, bei Kaffee und Kuchen miteinander klönen, Gesellschaftsspiele spielen und auch Ideen schmieden.
    Einfach mal reinschnuppern. Alle sind herzlich willkommen.


  • Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten ... Das Buch der Bücher – Lesefreunde sprachen über die Bibel - Nächstes Treffen am 4. August (18.07.2017)
    V
    or einem Jahr traf sich die Gruppe „Herbstzeitlese“ nach dem gemein-samen Mittagessen zum ersten Mal in der Evangelischen Bücherei Remagen, um sich über Bücher (und manchmal auch über Gott und die Welt) auszutauschen. Die „Herbstzeitlese“ unter der Leitung der Büchereimitarbeiterin Irmgard Kremer-Bieber ist inzwischen zu einem festen Bestandteil des Büchereilebens, aber auch des Netzwerks „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ geworden.
    Beim letzten Treffen am 7. Juli stand das „Buch der Bücher“, die Bibel, im Mittelpunkt der „Herbstzeitlese“. Nicht nur, weil die Bücherei über ein schönes Exemplar der aktuellen Neuausgabe der Lutherbibel verfügt, sondern auch, weil bei den Treffen immer wieder offensichtlich wird, wie sehr das Christentum und die Lehren der Bibel das Wertesystem unseres Kulturkreises und damit auch das Leben und Denken der anwesenden TeilnehmerInnen prägen und geprägt haben. Auch wenn keiner der TeilnehmerInnen die ganze Bibel jemals komplett gelesen hat; auch wenn viele dem christlichen Glauben fernstehende Menschen sich dieser Tatsache nicht oder kaum bewusst sind.
    Die grundlegenden und unschwer anzunehmenden Regeln des mensch-lichen Zusammenlebens finden sich in den zehn Geboten im Alten Testament. Auf einen einfachen Nenner gebracht, lautet die Prämisse unseres ethischen Handelns: „Alles nun, was ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tut auch ihnen!“ Nachzulesen u.a. bei Markus 7.12.
    Auch für Kunst und Literatur war und ist die Bibel ein großer Ideenlieferant. Angefangen bei den herausragenden Malereien der Kunstgeschichte, die jahrhundertelang Themen der Bibel umsetzten (nicht zuletzt, um so die Lehre der Bibel zu verbreiten) bis zu Brecht, dessen Parabel von der wahren Mutterliebe im „kaukasischen Kreidekreis“ sich schon als weises Urteil des Königs Salomon im 1. Buch der Könige findet.
    Da die TeilnehmerInnen der „Herbstzeitlese“ die Bibel nicht wortwörtlich, sondern als Gleichnisse nehmen, geraten sie auch mit den unbestrittenen Erkenntnissen der Naturwissenschaften nicht in Konflikt: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde (1 Mose 1).
    Die nächste „Herbstzeitlese“ in der Bücherei findet wie gewohnt nach dem Mittagessen im Evangelischen Gemeindehaus am ersten Freitag im Monat statt. Passend zur Jahreszeit stehen am 4. August Buch-empfehlungen und Leseerinnerungen zum Thema Sommer, Muße und Freizeit im Mittelpunkt. Es wird jetzt schon darauf hingewiesen, dass die „Herbstzeitlese“ im September Pause machen wird.


  • Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten ... Gemeinsamer Mittagstisch am 04. August 2017 (18.07.2017)
    Miteinander essen, Gemeinschaft erfahren, andere Leute kennenlernen, erzählen, zusammensitzen bei einer Tasse Kaffee. Der nächste Mittagstisch findet am Freitag, 4. August, 12.00 Uhr im Ev. Gemeindehaus Remagen, Marktstraße 25, statt. Dann stehen Königsberger Klopse mit Kartoffeln und Roter Bete incl. Kaltgetränk auf dem Speiseplan. Zum gemütlichen Abschluss gibt es ein Tässchen Kaffee und etwas Süßes.
    Anmeldungen sind wegen der geänderten (Ferien-)Öffnungszeiten bis Mittwoch, 2. August in der Bücherei im Evangelischen Gemeindehaus möglich. Dort kann auch der Kostenbeitrag von 7,00 Euro entrichtet werden. Es wird gebeten, das Geld in passender Münze mitzubringen. Der Mittagstisch findet jeweils am ersten Freitag im Monat statt und wird von der Ev. Kirchengemeinde Remagen-Sinzig in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ angeboten.


  • Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten ... Besuchsgruppe Mit dem Herzen dabei ... (18.07.2017)
    Die zurzeit acht ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Besuchsgruppe „Mit dem Herzen dabei“, eine Initiative im Rahmen des Projekts „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“, besuchen ältere Menschen zu Hause. Sie schenken Zeit für Gespräche, zum Vorlesen und für gemeinsame Spaziergänge. Einige nahmen jetzt an einem der regelmäßigen Austauschtreffen in der Seniorenresidenz CURANUM teil und informierten sich bei Ilhana Rascic-Durcic vom Pflegestützpunkt Remagen-Sinzig. Sie gab unter anderem wichtige Tipps im Umgang mit älteren Menschen, die sehbehindert oder hörgeschädigt sind.
    Wer sich für einen Besuch interessiert oder selbst ehrenamtlich aktiv werden möchte, kann sich mit Koordinatorin Hilde Sebastian in Verbindung setzen; Telefon: 02642 / 34 77.


  • Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten ... Smartphone, Handy, Tabelt oder Laptop ... (18.07.2017)
    Unter dem Motto „Alt und Jung gemeinsam gegen das Technikchaos“ haben Studierende des RheinAhrCampus bereits viermal ältere Remagener Bürgerinnen und Bürger in den Studierendentreffpunkt „Baracke“ eingeladen, um diese in die Geheimnisse der digitalen Welt einzuführen. „Auch Ältere können die Angst vor Smartphone, Handy, Tablet oder Laptop verlieren und zu echten Profis werden. Das hat den Beteiligten aber auch uns Studentinnen und Studenten sehr viel Spaß gemacht“, so Studentin Vanessa Duck. Das Angebot war so erfolgreich, dass die Treffen im Herbst im Studierendentreffpunkt „Baracke“, Maisons-Laffitte-Platz 4, fortgesetzt werden sollen. Weitere Informationen hierzu weiß Caritas-Mitarbeiterin Mechthild Haase vom Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“; Telefon: 02641 / 75 98 60.


  • Bürgerstiftung für Menschen in Not
    Die Sprechstunde der Bürgerstiftung Remagen findet mittwochs von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr in der Seniorenresidenz Curanum (Klubraum), Alte Str. 42, Remagen, statt.
    In der Sprechstunde am 19. Juli 2017 ist Gudrun Ruf (Tel.: 02642-42262) als Ansprechpartnerin anwesend.
    In der jeweiligen Woche können die Mitarbeiter/innen der Bürgerstiftung auch über die angegebene private Telefon-Nummer außerhalb der festen Sprechstundenzeit kontaktiert werden. Weitere Informationen und aktuelle Mitteilungen finden Sie auf der Internetseite der Bürgerstiftung Remagen unter www.buergerstiftung-remagen.de.


  • Rollendes Rathaus
    Das rollende Rathaus ist wieder am 02.  und 16. August 2017 unterwegs. Sofern Sie dieses Angebot in Anspruch nehmen möchten, wenden Sie sich bitte an Sarah Molz (02642/20161).


  • Schiedsamtsbezirke im Stadtgebiet Remagen
    Schiedsamtsbezirk I - Kernstadt Remagen und Ortsteil Kripp - Otto von Lom, Gotenstraße 2, 53424 Remagen, Tel.: 02642-22839.
    Schiedsamtsbezirk II - Ortsteile Oberwinter (mit Rolandseck), Unkelbach, Oedingen und Rolandswerth - Dr. Dieter Stammler, Birgeler-Kopf-Weg 15, 53424 Remagen-Oberwinter, Tel.: 02228-584.


  • Sprechstunde des Pflegestützpunktes in Remagen
    Die Sprechstunde des Pflegestützpunktes findet wieder freitags von 9-11 Uhr im Trauzimmer der Remagener Stadtverwaltung, Bachstr. 5-7, statt. Sie ist eine zentrale Anlaufstelle für ältere, kranke und behinderte Menschen und ihre Angehörigen. Uta Vogel informiert über gesetzliche Hilfen und Finanzierungsmöglichkeiten. Sie hilft bei der Beantragung von Leistungen der Pflegeversicherung und des Schwerbehindertenrechts. Ältere Mitbürger und ihre Angehörigen erhalten Auskünfte über Hilfsangebote unterschiedlicher Anbieter und Einrichtungen. Die Sprechstunde kann auch genutzt werden, um einen Hausbesuch zu vereinbaren, um in häuslicher Umgebung die persönlichen Angelegenheiten zu besprechen. Die Beratung ist vertraulich, kostenträgerunabhängig, unverbindlich und kostenfrei. Der Pflegestützpunkt hat sein Büro in 53489 Sinzig, Lindenstr. 7, telefonisch zu erreichen unter Tel. 02642/991156.


  • Energierechtstipp der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz - Dreiste Stromanbieter schieben Verbrauchern Verträge unter (18.07.2017)
    (VZ-RLP/11.07.2017) Eine dreiste Masche haben sich einige Stromanbieter ausgedacht: Sie rufen Verbraucherinnen und Verbraucher an und fragen nach der Nummer des Stromzählers sowie der Kontonummer. So beispielsweise geschehen bei einem Kunden, der bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz nachhakte: Er sei von ihm unbekannten Stadtwerken angerufen worden. Man habe ihm erklärt, sein derzeitiger Stromversorger habe einen Auftrag erteilt, ihm ein besseres Angebot zu machen. Dann sei er nach der Nummer seines Stromzählers und nach seiner Kontonummer gefragt worden. Leider gab er diese unbedacht preis. Erst als er aufgefordert wurde, eine während des Telefonats an ihn verschickte E-Mail zu bestätigen, hat der Verbraucher Zweifel bekommen und das Telefonat beendet.
    „So oder ähnlich läuft die Masche manch eines Stromanbieters auf Kundenfang“, sagt Fabian Fehrenbach, Energierechtsexperte der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. „Am Telefon sollte man nie Details wie Zählernummer oder Kontonummer rausgeben, denn diese Informationen genügen bereits, um Verbrauchern einen Vertrag unterzuschieben.“ Tatsache ist: Niemand muss sich mit diesen angeblichen Verträgen abfinden. „Verbraucher haben verschiedene Rechte, um sich zu wehren“, so Fehrenbach. Neben dem Widerruf des Vertrags kommen auch Anfechtung, Rücktritt oder Kündigung in Frage.
    Fragen rund um Energieversorgungsverträge beantworten die Energierechtsberater der Verbraucherzentrale in der örtlichen Beratungsstelle in Koblenz. Die rechtliche Beratung findet jeden zweiten und vierten Mittoch im Monat in der Beratungsstelle Koblenz, Entenpfuhl 37 statt und kostet 18,- €. Auch die Beratung zum Wechsel des Strom- und Gasversorgers ist für 5,- € möglich. Eine Terminvereinbarung unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 60 75 600 für die Beratung ist erforderlich sowie alternativ per Mail an energierecht@vz-rlp.de.

    Über die Verbraucherzentrale
    Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ist eine anbieterunabhängige, überwiegend öffentlich finanzierte, gemeinnützige Organisation. Seit mehr als 50 Jahren informiert, berät und unterstützt sie Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums und vertritt Verbraucherinteressen bei Unternehmen, Politik und Verbänden. Die Verbraucherzentrale hat 18 Mitgliedsverbände und über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorstand ist Ulrike von der Lühe.
    Arbeitsschwerpunkte sind Verbraucherrecht, Telekommunikation und Medien, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Energie und Bauen, Lebensmittel und Ernährung sowie Gesundheit und Pflege. Anlaufstellen für persönliche Beratung sind sechs Beratungsstellen und sechs Stützpunkte in Rheinland-Pfalz. Ratsuchende können sich auch telefonisch oder per E-Mail beraten lassen. Im Internet ist die Verbraucherzentrale unter www.verbraucherzentrale-rlp.de zu finden.








  • Trinkwasserpreise: Spurenstoffe an der Quelle beseitigen, Belastung der Bürger vermeiden!
    Ausreichend verfügbares und unbedenkliches Trinkwasser ist von elementarer Bedeutung für Gesundheit, Ernährung und Umwelt und eine Daueraufgabe der kommunalen Wasserwirtschaft, die für die Eliminierung von Spurenstoffen wie Arzneimittelrückstände und Nitrate sorgt. In Deutschland kann man zu jeder Zeit und an allen Orten bedenkenlos Leitungswasser trinken. Auf-grund der hohen Nitratbelastung des Grundwassers werden jedoch immer aufwendigere Reinigungs- und Aufbereitungsmethoden erforderlich, die finanziert werden müssen. Anstatt die Anforderun-gen an die kommunale Abwasserbeseitigung weiter zu verschärfen und die Bürger/innen mit weiteren Kosten zu belasten, sollten Spurenstoffe stärker an der Quelle bekämpft werden. Der Schutz der Ressource Wasser ist eine Aufgabe, die alle an-geht. Verursacher wie Landwirtschaft, Wirtschaft und Industrie müssen hier stärker in die Pflicht.






  • Aktuelle Pressemitteilungen der Deutschen Rentenversicherung
    Die jeweils aktuellen Pressemitteilungen und -informationen der Deutschen Rentenversicherung finden Sie hier >>>

























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