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Pressemitteilungen
Auf dieser Seite befinden sich die aktuellen allgemeinen Pressemeldungen, die auch in den "Remagener Nachrichten", dem Amtlichen Mitteilungsblatt der Stadt Remagen, wöchentlich veröffentlicht werden. Kontakt: Stadtverwaltung Remagen, Doris Nelles, Tel.: 02642-20114, E-Mail: d.nelles@remagen.de


  • Sprechstunde der Gleichstellungsbeauftragten Rosa Maria Müller / 18.05.2015
    Die Sprechstunde der Gleichstellungsbeauftragten für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Remagen findet am: 28. Mai 2015 von 08.30 Uhr bis 09.30 Uhr im Rathaus Remagen, Zimmer 7, Erdgeschoss, statt. Frau Rosa Maria Müller bietet Beratung und Interessenvertretung in Anliegen der Gleichstellung, sozialen Problemlagen und Diskriminierun an. Eine Kontaktaufnahme für persönliche Anfragen ist auch per Mail möglich an: gleichstellungsbeauftragte@remagen.de.


  • Bürgerstiftung für Menschen in Not / 18.05.2015
    Die Sprechstunde der Bürgerstiftung Remagen findet mittwochs von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr in der Seniorenresidenz Curanum (Klubraum), Alte Str. 42, Remagen, statt.
    In der Sprechstunde am 27. Mai 2015 ist Frau Berta Bauer (02642-21249) anwesend und am 03. Juni 2015 steht Herr Anton Wypior (02642-3906) als Ansprechpartner zur Verfügung.
    In der jeweiligen Woche können die Mitarbeiter/innen der Bürgerstiftung auch über die angegebene private Telefon-Nummer außerhalb der festen Sprechstundenzeit kontaktiert werden. Weitere Informationen und aktuelle Mitteilungen finden Sie auf der Internetseite der Bürgerstiftung Remagen unter www.buergerstiftung-remagen.de.


  • Rollendes Rathaus / 18.05.2015
    Das rollende Rathaus ist am 20. Mai und am 03. Juni 2015 unterwegs. Sofern Sie dieses Angebot in Anspruch nehmen möchten, wenden Sie sich bitte an Sarah Molz (02642/201-61).


  • Heiraten in der St. Anna Kapelle / 24.04.2015
    Ab sofort ist es möglich, neben dem klassischen Trauzimmer im Rathaus, dem romantischen Trauzimmer in Oberwinter und dem Freiligrathsaal auf dem Rolandsbogen, die St. Anna Kapelle für den schönsten Tag im Leben zu nutzen. Die im neugotischen Stil erbaute St. Anna Kapelle wurde von 2011 bis 2013 aufwändig renoviert und öffnet nun die Pforten für die standesamtliche Trauung. Weitere Informationen erhalten Sie beim zuständigen Standesamt der Stadt Remagen. Als Ansprechpartner stehen Ihnen der Standesbeamte Uwe Heuser, Tel. 02642/201-32, E-Mail: u.heuser@remagen.de und dessen Stellvertreter Gisbert Schmitz, Tel. 02642/201-34, E-Mail: g.schmitz@remagen.de zur Verfügung.


  • Schiedsamtsbezirke im Stadtgebiet Remagen
    Schiedsamtsbezirk I - Kernstadt Remagen und Ortsteil Kripp - Prof. Dr. Dietrich Born, Keltenstraße 41, 53424 Remagen, Tel.: 02642-21225. Schiedsamtsbezirk II - Ortsteile Oberwinter (mit Rolandseck), Unkelbach, Oedingen und Rolandswerth - Dr. Dieter Stammler, Birgeler-Kopf-Weg 15, 53424 Remagen-Oberwinter, Tel.: 02228-584.


  • Sprechstunde des Pflegestützpunktes in Remagen
    Die Sprechstunde des Pflegestützpunktes - Beratungs- und Koordinierungsstelle für ältere, kranke, pflegebedürftige und behinderte Menschen und deren Angehörige - findet freitags von 9.00 bis 11.00 Uhr im Trauzimmer der Stadtverwaltung Remagen, Bachstraße 5 - 7 (Nebengebäude) statt. Frau Vogel steht als Ansprechpartnerin zur Verfügung und ist außerhalb der Sprechstunden unter der Tel.-Nr. 02642/991156 erreichbar.


  • Anlaufstelle „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“
    Jeden Mittwoch von 14:00 bis 16:00 Uhr steht Projektleiterin Mechthild Haase allen Remagener Bürgerinnen und Bürgern für Ideen und Verbesserungsvorschläge zur Verfügung. Jedermann kann sich über bereits laufende Angebote informieren und gerne aktiv werden. Mechthild Haase ist zu erreichen in der Stadtverwaltung (Nebengebäude, 2. Etage, Abt. Ordnung und Soziales), Bachstraße 5-7. Telefon: 02642 / 201 61. Außerhalb der Sprechzeit ist sie in der Caritas-Geschäftsstelle Ahrweiler erreichbar; Telefon: 02641 / 75 98 60 oder per Email: haase-m@caritas-ahrweiler.de.


  • Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V. / 18.05.2015
    Speisereste aus dem Gastgewerbe ordnungsgemäß entsorgen!
    Koblenz: Der Erreger der Klassischen sowie der Afrikanischen Schweinepest kann bekanntlich bereits durch ein Stück Wurst, das beispielsweise von einem infizierten Schwein stammt und gedankenlos weggeworfen wurde, übertragen werden. Deshalb ist es auch seit Jahren in der EU verboten Speisereste an Schweine zu verfüttern. Infolge dessen müssen auch in Restaurants, Gaststätten und Übernachtungsbetrieben Speiseabfälle von der Zubereitung und Essensreste von den Tellern getrennt von anderen Abfällen gesammelt werden. Dabei gibt es spezielle gesetzliche Vorschriften zu beachten. So dürfen Speisereste, die tierische Bestandteile wie Fleisch, Fisch, Ei oder Milchprodukte enthalten, nach dem Tierkörperbeseitigungsrecht nur getrennt und in geschlossenen Behältern gesammelt werden. Diese sollten nach Möglichkeit gekühlt gelagert werden, um Schädlingsbefall vorzubeugen. Anschließend müssen diese Abfälle durch einen behördlich genehmigten Entsorgungsfachbetrieb abgeholt werden und z.B. in einer Biogasanlage entsorgt werden. Die Landwirte bitten die Gastronomen eindringlich nicht der Versuchungen zu unterliegen Speisereste in der Biotonne zu entsorgen oder gar an einen Jäger weiter zu geben - das kann die Gesundheit der Wildtiere und mittelbar auch der Nutztiere gefährden. Außerdem kann dieses Fehlverhalten empfindliche Geldbußen nach sich ziehen!


  • Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz: Aufwandsentschädigung für freiwillige
    Feuerwehren / 24.04.2015

    Mainz: Durch eine Änderung der Feuerwehr-Entschädigungsverordnung vom 26.01.2015 sind die Sätze der Aufwandsentschädigung um 3,3 % angehoben worden. Die Verordnung sollte erst mit Wirkung vom 15.01.2015, statt wie ursprünglich im Gesetzentwurf vorgesehen zum 01.01.2015, in Kraft treten. Dies widerspricht aus Sicht des GStB der Begründung des Verordnungsentwurfs und ist zugleich mit einem erheblichen Verwaltungsaufwand verbunden. Vorgesehen war im Gesetzentwurf, dass die Sätze zum gleichen Zeitpunkt wie die Aufwandsentschädigungen für die übrigen kommunalen Ehrenämter angehoben werden, um eine Ungleichbehandlung von kommunalen Funktionsträgern zu vermeiden. Der GStB hat sich nunmehr erfolgreich dafür eingesetzt, dass die erhöhten Entschädigungssätze auch für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige rückwirkend für den ganzen Monat Januar 2015 gewährt werden.

  • Aktuelle Pressemitteilungen der Deutschen Rentenversicherung
    Die jeweils aktuellen Pressemitteilungen und -informationen der Deutschen Rentenversicherung finden Sie hier >>>

























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